Dagmar Schleier-Quittkat Schmuck

Mokume Gane (holzgemasertes Metall)

 

Mokume Gane wurde Ende des 17. Jahrhunderts von dem Japaner Danbei Shaami entwickelt. Die holzmaserungsähnlichen Muster entstehen durch das Verschweißen verschiedener Edel- und Nichtedelmetall-Schichten, die anschließend sehr aufwendig immer wieder geschmiedet, gefräst, eingekerbt und gewalzt werden. Anfangs wurden Schwerter, deren Griffe und Verzierungen so hergestellt.
 
1893 erwähnte ein englischer Kunstprofessor „wunderschöne, handwerklich erstklassig gearbeitete japanische Vasen und Gefäße aus Holzmetall“.
 
Seit etwa 1970 wurde diese Technik in Westeuropa mit modernen Mitteln erforscht und perfektioniert. Inzwischen gibt es Künstler, die computergestützt absolut akkurate, grafische Muster für Schmuck und kunsthandwerkliche Gegenstände entwickeln.
 
Spannender ist immer noch die rein handwerkliche Herstellung, bei der man das schließlich an der Oberfläche erscheinende Muster nicht exakt berechnen kann. Für fantastische, handgeschmiedete „Damast-Messer“ wird die Jahrhunderte alte Technik mit dünnen Schichten unterschiedlicher Stahllegierungen ausgeführt.
 
Bei meinen Schmuckstücken experimentiere ich zur Zeit mit der Wirkung von Mokume Gane und setze es als Ornament ein.
 

 

Ring mit besonderer Herstellung,
Silber-Kupfer

 

Anhänger,
Silber-Kupfer-Material,
viereckiger Peridot

 

Ring, Silber, Kupfer, Brauner Turmalin  Ring,
Silber und Kupfer,
Brauner Turmalin

 

Ring,
Silber-Kupfer-Material

 

Ring, Hellblauer Saphir, Silber und Palladium  Ring,
Hellblauer Saphir,
Silber und Palladium

 

Herrenanhänger,
Silber und Palladium,
Kautschuk-Halsschnurr
Herrenanhänger, Silber und Palladium, Kautschuk-Halsschnurr